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Vorlage - 38/2016  

 
 
Betreff: Konzept „Behinderungen im Fokus“
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage - öffentlich
Federführend:53 Gesundheit   
Beratungsfolge:
Ausschuss für Gesundheit
06.06.2016 
Ausschuss für Gesundheit ungeändert beschlossen   
Kreisausschuss
23.06.2016 
Kreisausschuss ungeändert beschlossen   
Kreistag
30.06.2016 
Kreistag ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlagen:
Anlage zur Vorlage 38/2016: Konzept Behinderungen im Fokus  

Das Konzept „Behinderungen im Fokus (2016-2020)“ wird in Kraft gesetzt und die Verwaltung mit der Umsetzung beauftragt.


III. Zusammenfassung

 

Menschen mit Behinderung soll im Kreisgebiet die gleichberechtigte Teilhabe am Leben der Gesellschaft gewährleistet und eine selbst bestimmte Lebensführung ermöglicht werden.

 

Zur Erreichung dieser Ziele soll in den nächsten fünf Jahren jedes Jahr eine besondere Behinderung in den Fokus genommen werden.

 

Das dazu erstellte Konzept „Behinderungen im Fokus (2016 – 2020)“ soll in Kraft gesetzt werden.

 


IV. Sachdarstellung

 

Nach § 13 des Gesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (Behindertengleichstellungsgesetz Nordrhein-Westfalen –BGG NRW) ist die Wahrung der Belange von Menschen mit Behinderungen auf kommunaler Ebene für die Betroffenen wichtig.

 

Gem. § 5 der Hauptsatzung des Kreises Soest ist der Kreis Soest entschlossen, im Kreisgebiet die Benachteiligung von behinderten Menschen zu beseitigen und zu verhindern sowie die gleichberechtigte Teilhabe von behinderten Menschen am Leben in der Gesellschaft zu gewährleisten und ihnen eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen.

 

Erarbeitung des Konzeptes „Behinderungen im Fokus (2016-2020)“

 

Zur Erreichung dieser Ziele wurde gemeinsam von dem Behindertenbeauftragten des Kreises Soest und der Verwaltung mit der Behindertenarbeitsgemeinschaft Kreis Soest (BAKS) und der Behinderteninitiative Lippstadt (BIL) das anliegende Konzept erarbeitet.

 

Es soll in den nächsten fünf Jahren jedes Jahr eine besondere Behinderung in den Fokus genommen werden. Dazu sollen Veranstaltungen organisiert, Öffentlichkeitsarbeit geleistet und ein Bericht mit Interviews erstellt werden.

 

Weitere Vorgehensweise:

 

Das Konzept wird in Kraft gesetzt und das Büro des Behindertenbeauftragten beginnt mit der Umsetzung.