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Vorlage - 049/2018  

 
 
Betreff: Behandlung des Jahresüberschusses 2016
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage - öffentlich
  Aktenzeichen:20.01
Federführend:Dez. 04 - Gesundheit, Verbraucherschutz und Gefahrenabwehr   
Beratungsfolge:
Kreisausschuss Vorberatung
15.03.2018 
17. Sitzung des Kreisausschusses ungeändert beschlossen   
Kreistag Entscheidung
22.03.2018 
18. Sitzung des Kreistages ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Finanzielle Auswirkungen
Sachverhalt

Der Kreistag beschließt gemäß § 53 Abs. 1 KrO NRW in Verbindung mit § 96 Abs. 1 Satz 2 GO NRW, dass der Jahresüberschuss 2016 in Höhe von 352.985,22 EUR der Ausgleichsrücklage zugeführt wird.

 

Wie in den beiden vorangegangenen Jahresabschlüssen erfolgt die Endabrechnung der Jugendamtsumlage gesondert anhand der Schlüsselung nach den Umlagegrundlagen des Gemeindefinanzierungsgesetzes (GFG) des entsprechenden Jahres. Diese Regelung gilt auch für die kommenden Jahre. Die Endabrechnung der Jugendamtsumlage 2016 erfolgt demnach anhand der Schlüsselung nach den Umlagegrundlagen des GFG 2016.

 

 

 


 

Höhe der gesamten finanziellen Auswirkungen:

 

Produkt:

 

 

Die erforderlichen Mittel sind im Produkt eingeplant.

 

Die erforderlichen Mittel sind teilweise im Produkt eingeplant, eine Deckung erfolgt durch:

 

Die erforderlichen Mittel sind nicht eingeplant.

Erläuterungen:

 

 


Zusammenfassung / Sachdarstellung

 

Mit der Feststellung des Jahresabschlusses 2016 und der Entlastung der Landrätin hat der

Kreistag gemäß § 53 Abs. 1 KrO NRW in Verbindung mit § 96 Abs. 1 Satz 2 GO NRW über

die Verwendung des Jahresüberschusses oder die Behandlung des Jahresfehlbetrages

zu beschließen.

 

Der Jahresabschluss 2016 schloss mit einem Jahresüberschuss von 352.985,22 EUR ab. Der Überschuss soll der Ausgleichsrücklage zugeführt werden.

 

Bezüglich der Jugendamtsumlage ergibt sich folgender Jahresabschluss 2016:

 

gezahlte JAU 201638.568.629,00 EUR

Ergebnis JAU 201638.595.921,22 EUR

Fehlbetrag       27.292,22 EUR

 

Der Fehlbetrag ist im Rahmen des Jahresabschlusses als Forderung bilanziert und wird in 2018 von den betroffenen Städten und Gemeinden als Erstattung angefordert.