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Auszug - Information über die Einrichtung einer stationären Geschwindigkeitsmessanlage für den Knotenpunkt in Werl, B 1 / B 516  

 
 
Ausschuss für Ordnungsangelegenheiten und Rettungswesen
TOP: Ö 5
Gremium: Ausschuss für Ordnungsangelegenheiten und Rettungswesen Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 19.09.2007 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 19:40 Anlass: Sitzung
Raum: Kreishaus, Sitzungszimmer 1
Ort: Hoher Weg 1-3, 59494 Soest
140/2007 Information über die Einrichtung einer stationären Geschwindigkeitsmessanlage für den Knotenpunkt in Werl, B 1 / B 516
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Informationsvorlage - öffentlich
Federführend:Straßenverkehrsdienst   
 
Wortprotokoll

Herr Schlitt und Herr Klespe fragen, ob der geplante Autobahnanschluss berücksichtigt worden sei, um nicht vergeblich zu investieren

Herr Schlitt und Herr Klespe fragen, ob der geplante Autobahnanschluss berücksichtigt worden sei, um nicht vergeblich zu investieren. Wann der Anschluss tatsächlich fertig gestellt wird, ist noch offen. Die Ausbauphase beträgt 1 bis 2 Jahre.

Herr Linnemann begrüßt die umfangreiche detaillierte Planung und regt an auch künftig über neue stationäre Überwachungsanlagen so zu berichten.

 

Warum sich eine neue, nach modernsten Gesichtspunkten konzipierte Kreuzung zum Unfallschwerpunkt entwickeln kann, wird von Herrn Wilmes nachgefragt. Herr Dumno erläutert, dass die Polizei bei vier gleichartigen Unfällen in kurzer Zeit von einem Unfallhäufungspunkt spricht. Manchmal sind kleine Dinge wie eingeschränkte Sicht, fehlende Hilfslinie u. ä. ursäch-lich. In diesem Fall ist aus Sicht der Beteiligten eine stationäre Geschwindigkeitsüberwachungs-anlage notwendig gewesen.

 

Frau Schulte-Kellinghaus stellt die Frage, wer bis zum endgültigen Ausbau die Verantwortung übernehme. Herr Dumno erklärt auf Nachfrage, dass auch der Landesbetrieb Straßen NRW beteiligt gewesen sei, welcher für den Anschluss zuständig ist. Auf Nachfrage von Herrn Dülberg warum die meisten Unfälle bei Linksabbiegern festzustellen seien, erläutert Herr Dumno, dass die Linksabbiegespur nicht gesondert gesichert gewesen und auch zu hohe Geschwindigkeiten ursächlich gewesen sind.