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Auszug - Öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit dem Kreis Unna zur Sicherung bei einem Ausfall der Digitalen Alarmierung  

 
 
Ausschuss für Ordnungsangelegenheiten und Rettungswesen
TOP: Ö 4
Gremium: Ausschuss für Ordnungsangelegenheiten und Rettungswesen Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 14.04.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 19:09 Anlass: Sitzung
Raum: Kreishaus, Sitzungszimmer 1
Ort: Hoher Weg 1-3, 59494 Soest
71/2015 Öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit dem Kreis Unna zur Sicherung bei einem Ausfall der Digitalen Alarmierung
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage - öffentlich
Federführend:38 Rettungsdienst   
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Hellermann begründet die Notwendigkeit einer solchen öffentlich-rechtlichen Vereinbarung.

Für den absolut seltenen Fall, wenn z.B. das Rettungszentrum geräumt werden müsste, soll eine Rückfallebene in der Leitstelle des Kreises Unna eingerichtet werden. Dazu bedarf es einer solchen Vereinbarung, die im Vorfeld mit dem Kreis Unna abgestimmt wurde und vorab der Bezirksregierung zur Prüfung vorgelegt wurde.

 

Zusätzliche Kosten entstehen nicht; die Technik ist in der Erneuerung der Digitalen Alarmierung enthalten.

Der Kreis Unna hat sich in einer ersten Stufe über die Stadt Lünen abgesichert. Mit dieser Regelung will man sich eine zweite Option schaffen.

 

Danach wird ohne weitere Aussprache über den Beschlussvorschlag entschieden:


Der Kreistag beauftragt die Verwaltung die öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Bildung von Redundanzen bei der Digitalen Alarmierung zwischen den Kreisleitstellen der Kreise Soest und Unna zu schließen und die daraus entstehenden Aufgaben zeitnah umzusetzen.