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Auszug - Erstellung eines umfassenden Sozial- und Demographiereportes für den Kreis Soest (SPD-Antrag Kreistag 21.03.2013) - Bericht Regionalentwicklung  

 
 
Ausschuss für Soziales
TOP: Ö 5.1
Gremium: Ausschuss für Soziales Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 14.11.2013 Status: öffentlich
Zeit: 17:00 - 19:35 Anlass: Sitzung
Raum: Kreishaus, Sitzungszimmer 1
Ort: Hoher Weg 1-3, 59494 Soest
184/2013 Erstellung eines umfassenden Sozial- und Demographiereportes für den Kreis Soest (SPD-Antrag Kreistag 21.03.2013)
- Bericht Regionalentwicklung
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Informationsvorlage - öffentlich
Federführend:14 Rechnungsprüfung, Datenschutz und Vergabe   
 
Wortprotokoll

In Anknüpfung an die Verwaltungsvorlagen teilt Frau Schulte-Kellinghaus mit, dass das Dezernat 02/ Kreisentwicklung für die Zusammenfassung der Zahlen, Daten und Fakten für einen Sozial- und Demographiereport federführend ist. Damit das umfassende Thema „Sozialplanung“ handhabbar wird, soll sich die überfraktionelle Arbeitsgruppe zunächst nur mit den Themen in der Zuständigkeit der Abteilung Soziales befassen. Auf der Grundlage der hier gewonnenen Erfahrungen ist dann über die nächsten Schritte zu entscheiden.

Herr Dr. Wutschka stellt die Grundzüge der Datenerhebung mit dem Demosim-Programm vor; ein konkretes Anforderungsprofil zum zusätzlichen Bedarf an steuerungsrelevanten Daten müsste von der Arbeitsgruppe erarbeitet werden.

 

Auf Anregung von Frau Helfrich besteht Einvernehmen, dass die vom Kreistag beschlossene überfraktionelle Arbeitsgruppe zum Sozial- und Demographiereport erstmalig am 23.01.2014 tagt; die für diesen Termin vorgesehene Sitzung des Sozialausschusses entfällt daher.

 

Frau König (SPD) beantragt, dass jede Kreistagsfraktion abweichend von der Verwaltungsvorlage je 2 Vertreter für die Arbeitsgruppe entsenden sollte. Nach kurzer Diskussion besteht Einigkeit über den abweichenden Vorschlag von Frau Schulte-Kellinghaus abzustimmen, wonach in Anlehnung an die seinerzeit zu den Verträgen eingerichtete Arbeitsgruppe von der CDU und SPD je 2 sowie von den sonstigen Fraktionen je 1 Teilnehmer berufen werden sollte. Dem Antrag wird einstimmig (bei 1 Enthaltung) zugestimmt. Die Namen der Mitglieder der Arbeitsgruppe sollten Frau Schulte-Kellinghaus bis zum 15.12.2013 mitgeteilt werden.

 

Abschließend erläutert Herr Münzberger (FDP) den Antrag der FDP-Kreistagsfraktion vom 26.09.13. Er betont, dass das vorgeschlagene Projekt nicht nur die in der Pflegekonferenz relevanten Themen (z. B. Demenz) umfasst. Vielmehr ist eine  dezernatsübergreifende Maßnahmenplanung bis 2030 vorgesehen, die über Jahre mit veränderten Prioritäten umgesetzt werden sollten; für die zukünftige Gestaltung bitte er um eine breite Unterstützung.