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Auszug - Gemeinsamer Antrag von CDU- und SPD-Fraktionen zur Einrichtung eines integrierten Klimaanpassungsmanagements bei der Kreisverwaltung  

 
 
Sitzung des Ausschusses für Energie und Klimaschutz
TOP: Ö 8
Gremium: Ausschuss für Energie und Klimaschutz Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 01.02.2022 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:38 Anlass: Sitzung
Raum: Kreishaus, Sitzungssaal
Ort: Hoher Weg 1-3, 59494 Soest
012/2022 Gemeinsamer Antrag von CDU- und SPD-Fraktionen zur Einrichtung eines integrierten Klimaanpassungsmanagements bei der Kreisverwaltung
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Fraktionsantrag
  Aktenzeichen:10.24.01
Federführend:01 - Büro der Landrätin Beteiligt:70 Umwelt
    80 Digitales, Klimaschutz, Mobilität und Innovation
 
Wortprotokoll

 

Herr Häken erläutert den Antrag und stellt heraus, dass die Ergebnisse aus den Projekten für die Zukunft genutzt werden, der Allgemeinheit zugänglich gemacht und konkrete Beratungen durchgeführt werden sollen. Darauf ziele der Antrag ab und er bittet um Zustimmung.

Herr Kirsch ergänzt, dass die Fülle an Maßnahmen und Akteuren auch in Zukunft zusammengehalten werden müssen. Klimaschutz und Klimafolgenanpassung müssten beides vorangebracht werden.

Herr Reimann bedankt sich r den Antrag und sieht ebenfalls Bedarf für koordinierende Aufgaben. Er fragt nach den konkreten Planungen des Kreises. Herr Hockelmann antwortet, dass für die anstehenden Maßnahmen der Personalbedarf eine Herausforderung sei und er daher den Antrag begrüße.

Herr Bigge erklärt, dass seine Fraktion den Antrag ebenfalls unterstütze.

Herr Raubaum hält die vorgeschlagene Stellenzahl für noch zu niedrig, um den Herausforderungen gerecht zu werden. Er mahnt zudem, dass die Themen Flächenverbrauch und Biotopverbund stärker betont werden sollten.

 

Herr Schulze-Nieden erkrt für seine Partei, dass die zusätzlichen Stellen kritisch gesehen werden. Es gebe eine Vereinbarung zum Stellenabbau beim Kreis, daher sollten die sicherlich sinnvollen Aufgaben intern umverteilt werden.

Herr Niermann antwortet darauf, dass die Stellenmehrung angesichts von Kosten im Katastrophenfall gut angelegt sei.

Herr Dr. Wutschka erläutert, dass die Roadmap herausfordernd sei und mit vorhandenem Personal nicht zu stemmen. Daher begrüße er die zusätzliche Unterstützung.

Herr Rickert-Schulte ergänzt, dass gerade im Umweltbereich in den letzten Jahren kaum zusätzliche Stellen geschaffen worden seien.

Auch Herr Reimann sieht den geplanten Stellenabbau eher in anderen Bereichen der Kreisverwaltung. Der Kreis hänge anderen im Thema Klimaschutz noch hinterher und sollte sich weiter aufstellen.

 

Abstimmungsergebnis:  Mehrheitlich zugestimmt.
    14 Ja, 1 Nein, 0 Enthaltungen