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Auszug - Jährlicher Bericht aus der psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG)  

 
 
12. Sitzung des Ausschusses für Soziales
TOP: Ö 3
Gremium: Ausschuss für Soziales Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 01.03.2018 Status: öffentlich
Zeit: 18:00 - 20:30 Anlass: Sitzung
Raum: Kreishaus, Sitzungszimmer 1
Ort: Hoher Weg 1-3, 59494 Soest
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Herrn Wienhues erläutert anhand der beigefügten Präsentation (Anlage 2) die Tätigkeiten aus der PSAG.

Im Jahr 2017 beschäftigte sich die PSAG schwerpunktmäßig mit der Etablierung eines   „Präventionsangebotes zur seelischen Gesundheit in Schule und Ausbildung“. Das Konzept „Verrückt? Na und!“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 - 25 Jahren. Mehrere Träger, Institutionen und Selbsthilfe im Kreis Soest schlossen sich zu einer         Regionalgruppe zusammen. Diese führt die Schultage als Team durch. Das Konzept ist im Sinne des § 20 SGB V anerkannt und wird durch die Barmer GEK und Unfallkasse NRW gefördert. Die Regionalgruppe erhält eine Aufwandsentschädigung für maximal 20 Schultage im Jahr.

Der Schwerpunkt der Arbeit der PSAG im Jahr 2018 liegt in der Entwicklung von sozialräumlichen Netzwerken im Kreis Soest. Das Bundesteilhabegesetz fordert die sozialräumliche Orientierung der Angebote. Hierzu wurde das Kreisgebiet in drei Sozialräume aufgeteilt. Eine gemeinsame Auftaktveranstaltung ist für den 30.05.2018 geplant.

 

Problematik ist wie so oft die finanzielle Unterstützung. Nur die Barmer GEK engagiert sich als einzige gesetzliche Krankenkasse.

Frau Helfrich schlägt vor, zu prüfen, ob Mittel aus der HUK-Stiftung beantragt werden

könnten.

Eine Kooperation mit den schulpsyologischen Beratungsstellen könnte sich Frau König vorstellen. Diese sind über die Arbeit der PSAG informiert,  aber der Focus liegt dort mehr auf der einzelfallbezogenen Hilfe.

 


 


 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Jährlicher Bericht aus der PSAG (161 KB)