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Auszug - Gesetz zur Förderung kommunaler Aufwendungen für die schulische Inklusion - Verwendung der Mittel der Inklusionspauschale   

 
 
13. Sitzung des Kreisausschusses
TOP: Ö 6
Gremium: Kreisausschuss Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Do, 23.03.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 17:40 Anlass: Sitzung
Raum: Lohnstelle - Aula
Ort: Lohnstelle Kreis Soest
Zusatz: Vor der Sitzung des Kreisausschusses findet die Eröffnung der Wanderausstellung "200 Jahre Kreise im Rheinland und in Westfalen" im Kreishaus statt. Bitte beachten Sie, dass die Sitzung des Kreisausschusses in der Aula der Lohnstelle stattfindet.
038/2017 Gesetz zur Förderung kommunaler Aufwendungen für die schulische Inklusion - Verwendung der Mittel der Inklusionspauschale
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage - öffentlich
Federführend:50 Soziales   
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Wilfried Jäger (SPD) fragt, ob bei der Beschlussfassung nicht eine Vorberatung im Jugendhilfeausschuss hätte erfolgen müssen. Dezernentin Maria Schulte-Kellinghaus erwidert, dass es zu diesem Thema eine gesonderte Vorlage für den Jugendhilfeausschuss geben werde. Die jetzige Beschlussvorlage beinhalte nur den Anteil des Kreises Soest als Sozialhilfeträger an der Inklusionspauschale. Im Anschluss empfiehlt der Kreisausschuss dem Kreistag folgenden

 

 


Beschluss:

Der Kreistag beschließt die Verwendung der Mittel der Inklusionspauschale des Kreises
Soest als Sozialhilfeträger (SGB XII) für die Errichtung einer Koordinationsstelle zur gezielten Steuerung des Einsatzes von Integrationshelfern und zur besonderen Förderung der schulischen Inklusion in schwierigen Fällen.

Die Koordinationsstelle wird mit 2 befristeten Stellen ausgestattet und zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren eingerichtet.

Der Beschluss wird unter dem Vorbehalt gefasst, dass das Land NRW weiterhin im Rahmen der Inklusionspauschale Mittel in Höhe von ca. 180.000 € / Jahr für den Kreis Soest als Sozialhilfeträger zur Verfügung stellt.

Über den Verlauf und den Erfolg der Maßnahme wird jährlich im Ausschuss für Soziales berichtet.

 

 


Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt.
16 Ja, 0 Nein, 0 Enthaltungen